About Bluesland.de

Die Mainhattan Blues Connection besteht vorwiegend aus zwei relativ verrückten Blues-Birds, die sich der Musik verschrieben haben und hier endlich nur mal das machen, was sie auch möchten: sich um die Musik kümmern. Beide sind Musiker, die sich dachten, den über Jahrzehnte angesammelten Fundus mal aus dem Hirn zu kriegen und die Entleerung zur Fütterung einer Website zu nutzen. Ja, viele Freunde helfen dabei, wollen aber nicht unbedingt genannt werden – außer natürlich den üblichen Verdächtigen. „One Bourbon, one Scotch, one Beer“(John Lee Hooker).

Bluesrocker HotteHolger „Holle“ Rückert, studierterweise eigentlich Dipl.-Geograph, verdient sich seine Brötchen inzwischen durch allerlei Umtriebigkeiten im Netz (zum Beispiel als Mitinhaber einer einschlägig bekannten Frankfurter Internetagentur), er ist zweifacher Familienvater und mehrfach-Musiker: vom Piano über den Bass zur Gitarre zum Schlagzeug und zurück. Seine größte Leidenschaft gilt allerdings dem Gesang, bei dem er sich nach Ausflügen in die Bereiche des Hard-, Gothic- und Alternative-Rock nicht zu schade ist, nun auch wieder Sinatra, Bouble und Co. Konkurrenz zu machen.

Freddie - The BluesFriedhelm „Freddie“ Meinaß, Grafiker und bildender Künstler, spielt seit den 60ern Klampfe, Bass und versucht immer wieder dazu zu singen. Später kam das klassische Klavier dazu – ohne nennenswerte Erfolge in der Klassik, denn auch auf den Tasten war der BLUES irgendwie viel besser zu spielen. Höhepunkt seines frühen musikalischen Schaffens war der Auftritt mit seiner Band „The Terrible Four“ (einem Blues-Song entnommen) vor den Rattles, DAMALS, 1966. Und die waren ja die Vorgruppe der Beatles im Zirkus Krone, YEAH! Der Abstand des musikalischen Könnens war bei beiden Veranstaltungen derselbe. Ansonsten ist er wie Holger dem G.A.S.*-Syndrom verfallen und bastelt gerne an seinen Telecastern, die ja bekanntlich ordentlich bluesen.

Redaktionelle Mitarbeit

Mick Schulze aka Bukow

Michael „Bukow“ Schulze, nennt sich gerne auch „der olle Mick“, Urgestein der Musikerszene und unverzichtbarer Mitarbeiter der Redaktion im Bluesland.de, hat seit den späten 60ern den Blues aufgenommen und gibt ihn nicht mehr her. Als begnadeter Grafiker und Cartoonist (schau mal nach bei John Lee Hooker) ist er heute stärker gefragt denn je. Dass er trotzdem noch Zeit fürs Bluesland findet, ist für ihn keine Frage. Denkmalgeschützt ist nur seine Wohnung und vielleicht seine Blechspielzeugsammlung – er selbst ist wie eine Batterie, die sich blitzartig auf- und entladen kann. Und dann gibt’s immer was Geniales auf die Zwölf, aber Hallo!

Wie kam es zu Bluesland.de …

Freddie und Holle fassten den Entschluss, mal was Genaues zu machen, inzwischen Tatkräftig unterstützt vom „ollen Mick“. Das Ergebnis seht ihr hier. Könnt euch ja mal melden, ob ihrs gut findet!

Was wir wollen ist einfach gesagt: eine geile Seite für alle, die den Blues lieben. Und die Musik allgemein. Denn: auch der Rocker liebt den Blues. Oder der Swing-Ästhet. Oder der Klassik-Fan. Die Reihe ist beliebig weiterzuführen …

Was wir nicht wollen, ist ein Kompendium zu schaffen, das akribisch oder wissenschaftlich den Blues analysiert oder gar katalogisiert. Das überlassen wir den schlaueren Leuten. 🙂

Und darüber gibt’s auch schon jede Menge Infos z.B. bei Wikipedia.

Also bei Beschwerden, Anregungen, Freude und eigenen Texten bitte melden.
Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

Holle und Freddie

 

*G.A.S.-Syndrom = Gear Assembling Syndrom. Es bezeichnet das wahllos gezielte Anhäufen von Musikinstrumenten aller Art. Das G.A.S.-Syndrom gilt als unheilbar und führt nach ca. 90-100 Jahren unglaublich guter Zeit unweigerlich zum Tod.

 

Comments

  1. OMG, ich habe es auch, dieses Unsinndrom! Ich muß sterben, in ca.40 Jahren. Wer soll den ganzen Mist entsorgen?

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